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Pfirsichbaum ´INKA´ Unterlage Rakoniewiczka, wurzelnackt
Selbstbestäubende, mittelfrühe, großfrüchtige Sorte, die sich auch für Grenzlagen eignet.
Pfirsichbaum ´INKA´ Unterlage Rakoniewiczka, wurzelnackt
Selbstbestäubende, mittelfrühe, großfrüchtige Sorte, die sich auch für Grenzlagen eignet.
Parameter und Eigenschaften
| Botanischer Name | Prunus persica ´Inka´ |
|---|---|
| Lieferhöhe | 160-170 cm |
| Topfgröße | wurzelnackt |
| Standort | sonne, Halbschatten |
| Boden | lockerem, durchlässig |
| Verfügbar | lieferbar |
| Die Intensität des Wachstums | mittelschnell wachsend |
| Unterlage | Rakoniewiczka – mittelstark wachsende Veredelungsunterlage, geeignet für alle Bodenarten, mittelgroße Krone, krankheitsresistent und frostfest |
| Erntezeit | VII - VIII |
Beschreibung
Eigenschaften: Der Pfirsichbaum ´INKA´ zeichnet sich durch große bis sehr große Früchte mit einem Gewicht von 160–200 g aus. Die Schale ist dunkelgelb und mit einer roten Wange überzogen. Das Fruchtfleisch ist gelb, angenehm süß und wohlschmeckend; es löst sich gut vom Stein. Die Früchte reifen Mitte August, etwa sieben Tage nach der Sorte ‚REDHAVEN‘. Der Pfirsich ‚INKA‘ eignet sich auch für Grenzlagen des Pfirsichanbaus; er gilt als krankheitsresistent und frostbeständig.
Anbau: Vor dem Pflanzen wird das Wurzelsystem um maximal ein Drittel seiner Länge gekürzt; mechanisch beschädigte, gebrochene oder verbogene Wurzeln werden entfernt. Die feinen Faser- bzw. Nährwurzeln bleiben ungekürzt. In der Regel wird eine Pflanzgrube ausgehoben, die 1,5- bis 2-mal so groß ist wie der Wurzelballen. Am Boden der Grube empfiehlt es sich, dem Aushub Gartensubstrat beizumischen und – bei einer Frühjahrspflanzung – organischen Dünger einzuarbeiten.
Anbau: Vor dem Pflanzen wird das Wurzelsystem um maximal ein Drittel seiner Länge gekürzt; mechanisch beschädigte, gebrochene oder verbogene Wurzeln werden entfernt. Die feinen Faser- bzw. Nährwurzeln bleiben ungekürzt. In der Regel wird eine Pflanzgrube ausgehoben, die 1,5- bis 2-mal so groß ist wie der Wurzelballen. Am Boden der Grube empfiehlt es sich, dem Aushub Gartensubstrat beizumischen und – bei einer Frühjahrspflanzung – organischen Dünger einzuarbeiten.
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