Graue Heiligenkraut, Cont. 1,4 l
Immergrüne, aromatische Staude mit silbernen Blättern und tiefgelben Blüten.
Graue Heiligenkraut, Cont. 1,4 l
Immergrüne, aromatische Staude mit silbernen Blättern und tiefgelben Blüten.
Parameter und Eigenschaften
| Botanischer Name | Santolina chamaecyparissus |
|---|---|
| Topfgröße | 1,4 l |
| Blütenfarbe | gelb |
| Blütezeit | VII - VIII |
| Standort | sonne |
| Boden | trocken, durchlässig |
| Verfügbar | lieferbar |
| Höhe im Blatt | 30-40 cm |
| Höhe in der Blüte | 40-50 cm |
| Die Intensität des Wachstums | mittelschnell wachsend |
| Verwendung | Gemischte Staudenbeete |
| Pflanzenbedarf pro m2 | 7 - 9 St. |
| Frosthart | -15 °C |
Beschreibung
Eigenschaften: Das Graue Heiligenkraut bildet dichte, kugelförmige Büschel, die im Sommer von markanten gelben Blüten gekrönt werden. Die Blätter sind klein, graugrün und verströmen zusammen mit den Blüten einen charakteristischen Duft.
Die Pflanze ist zugleich Heilpflanze, die bei Rheuma und Gelenkschmerzen Linderung verschaffen kann. Aus den Blüten lässt sich ein stärkender Tee zubereiten. Sie eignet sich zur Anpflanzung einer niedrigen Hecke und bildet in Kombination mit Lavendel einen attraktiven Blickfang im Blumenbeet. Auch eine Topfkultur ist möglich.
Anbau: Das Graue Heiligenkraut bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und einen trockenen, gut durchlässigen Boden. Staunässe und zu häufiges Gießen verträgt es nicht. Ein Rückschnitt im Frühjahr nach den letzten Frösten auf maximal die Hälfte der Höhe fördert einen kompakten Wuchs.
Die Pflanze ist zugleich Heilpflanze, die bei Rheuma und Gelenkschmerzen Linderung verschaffen kann. Aus den Blüten lässt sich ein stärkender Tee zubereiten. Sie eignet sich zur Anpflanzung einer niedrigen Hecke und bildet in Kombination mit Lavendel einen attraktiven Blickfang im Blumenbeet. Auch eine Topfkultur ist möglich.
Anbau: Das Graue Heiligenkraut bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und einen trockenen, gut durchlässigen Boden. Staunässe und zu häufiges Gießen verträgt es nicht. Ein Rückschnitt im Frühjahr nach den letzten Frösten auf maximal die Hälfte der Höhe fördert einen kompakten Wuchs.
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